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Themenwoche „Medienkompetenz“ der ARD - die Kursstufe schaut einmal rein

Wie kommunizieren Populisten? Mit welchen rhetorischen Fouls muss man in einer Debatte rechnen? Wie funktioniert Information auf Social Media? Was machen eigentlich Auslandskorrespondenten? Und welche kritischen Fragen müssen sich die Medien selbst gefallen lassen?

 

Vier Wochen vor der Bundestagswahl veranstaltete die ARD eine vormittägliche Themenwoche zur Stärkung der Medienkompetenz - und die Kursstufe schaute immer wieder mal rein, beim Thema „Populismus und Algorithmen“ sogar komplett, verteilt auf mehrere Kursräume. Neben Experteninterviews und Erklärfilmen konnten die Schülerinnen und Schüler miträtseln, ob ihnen Jugendliche gerade den rhetorischen „Strohmann“-Trick vorgeführt hatte, oder ob sie eher „Motte und Bailey“ beobachten durften (zwei Techniken einer nicht ganz sauberen Argumentation). Und sie durften über das „Mentometer“ selbst aktiv werden, zum eigenen Medienkonsum beispielsweise oder zu Vertrauen oder Misstrauen gegenüber Informationen.

 

Ein interessanter Auftakt in die heiße Phase des Wahlkampfs - in zwei Wochen kommt dann die Politik selbst ins Haus, zur Podiumsdiskussion der Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten.
 

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