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Frau Bier verabschiedet sich in den (Vor-)Ruhestand

„Bis zu den Herbstferien ist Frau Bier noch da“, hieß es zu Beginn des Schuljahres und auf einmal war der Donnerstagnachmittag, der Verabschiedungsnachmittag von Frau Bier  vor den Herbstferien, schneller da als erwartet.

Liebe Frau Bier,

wir werden Sie alle vermissen:

der Schulverband, „weil Sie sich stets gekümmert haben, die Aufgaben angenommen und konsequent zu Ende geführt haben.“ (Herr Raible)

die Schulleitung, „weil Sie eine zuverlässige und sachkundige Mitarbeiterin waren, auf die man sich verlassen kann.“ (Frau Göldner)

das Lehrerkollegium, „weil Sie das Lehrerkollegium mit Ihrer offenen, ehrlichen und hilfsbereiten Art in jeder Situation unterstützt haben.“ (Frau Schiller)

die Elternschaft, „weil Sie eine Perle sind, die für Weisheit, Würde und Glück steht.“ (Frau Becker)

das Haus-und Küchenpersonal, „weil wir eine ruhige, kompetente und freundliche Kollegin verabschieden.“ (Frau Eckert)

die Schülerschaft, „wegen Ihrer aufmunternden Worte, die liebevolle Fürsorge und die unendlichen Tassen Tee und Wärmflaschen, die Sie gekocht und erwärmt haben.“ (Paula Köhler,Mara Zwicker)

Vielen Dank für die gemeinsamen Jahre und alles Gute im (Vor-)Ruhrestand!

Ihre HLGler

EU Bürgerdialog mit Steffen Jenner in Markgröningen

Am 25. Oktober 2018 besuchte BMF-Referent Steffen Jenner im Rahmen des EU‐Bürgerdialogs das Helene-Lange-Gymnasium in seiner Heimatstadt Markgröningen, um dort mit 20 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe über Europa zu diskutieren.

Den Bericht des Bundesfinanzministeriums finden sie hier!

Adventskaffee und Adventsmusik im weihnachtlich geschmückten Haus

Einer alten Tradition folgend öffnet das HLG alljährlich am zweiten Advent seine Pforten und lädt die Öffentlichkeit zum Adventkaffee ins weihnachtlich geschmückte Haus ein. Verantwortlich für das traditionelle Weihnachtsschmücken sind seit jeher die beiden zehnten Klassen, die auch in diesem Jahr dem Schulhaus und Innenhof der Schule einen weihnachtlichen Anstrich verliehen haben. Auch die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen und Getränken im liebevoll dekorierten „Schlössle“, dem Speisesaal der Schule, wurde von den diesjährigen Zehnern und ihren Eltern übernommen, die sich über eine große Besucherschar freuen konnten. Ergänzt wurde das kulinarische Angebot, das großen Zuspruch fand, durch Grillwürste und Punsch, die von der SMV im Hof angeboten wurden.

Wie es sich für ein musisch-künstlerisches Gymnasium gehört, durften auch diesmal musikalische Beiträge nicht fehlen. Der Profilkurs der Jahrgangstufe 10 hatte zusammen mit ihrem Musiklehrer Klaus Müller ein vielseitiges Programm zusammengestellt und unterhielt in der Aula mit mehrstimmigem Gesang und verschiedenen solistischen Einzeldarbietungen. Zum Abschluss des fast einstündigen Programms musizierten alle Schülerinnen und Schüler des Profilkurses gemeinsam auf ihren Instrumenten, nach Arrangements ihres Musiklehrers. Allen Zehnern und ihren Eltern herzlichen Dank für ihren Einsatz und für die Pflege dieser vorweihnachtlichen HLG-Tradition.

Weihnachtskonzert des Helene-Lange Gymnasiums

„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“. Dieser Ausspruch Don Boscos versinnbildlicht den Abend in der Bartholomäuskirche, Markgröningen, denn in Mozarts „Spatzenmesse“ in C-Dur KV 220 konnte man tatsächlich das Zwitschern und Tschilpen eines Spatzes hören, nämlich in den Violinen im Hosanna des Sanctus und Benedictus, daher auch der Name „Spatzenmesse“.

„Die Spatzen pfeifen lassen“ bedeutet aber auch gelassen mit herausfordernden Situationen umzugehen und dies gelingt den Musikerinnen und Musikern des Helene-Lange-Gymnasiums unter der Leitung von Klaus Müller mit der Spatzenmesse meisterhaft. Gefühlvoll und gesanglich auf allerhöchstem Niveau präsentieren Schul- und ELFEnChor die Missa in C-Dur mit ihren Bestandteilen Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei. Obwohl Mozart auf ausgedehnte Solosätze verzichtet hat, müssen hier die wunderbaren Gesangssolisten Elena Müller (Sopran, Klasse 11), Milena Blessing (Alt, Klasse 13), Michael Steck (Tenor) und Nico Hesse (Bass, Klasse 10) erwähnt werden. Hell, klar und präzise erklingt Elena Müllers Sopranstimme im Benedictus, während die drei anderen Solostimmen harmonisch begleiten. Trompeten (Silas Wieland und Ben Kruska, beide Klasse 13) und Pauke (David Heurich, Klasse 8) setzen die Messe in einen festlichen Rahmen, passend zur vorweihnachtlichen Stimmung.

Dass man sich in der Vorweihnachtszeit befindet war den Zuhörern bereits beim Klang der Melodie von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“(Karel Svoboda) klar. Beschwingt und fröhlich versetzte das 12-köpfige Ensemble unter der Leitung von Corinna Liebler die Zuhörer in ein Winterwunderland im ¾-Takt. Johann Sebastian Bachs „Air“ aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068, ebenfalls ein weltbekanntes Stück, verzauberte das Publikum zunächst mit weichen Violinklängen, um dann das  Thema an die Flöten und Klarinetten weiterzugeben. Die Filmmusik „Remembrances“ aus dem Film „Schindlers Liste“ ließ die Bartholomäuskirche verstummen und trieb dem einen oder anderen Zuhörer die Tränen in die Augen. Dem Ensemble gelang es in Perfektion, eine schwere, getragene Melancholie zu vermitteln. Besonders beeindruckend gelingt dies Lucie Müller (Klasse 8) an der Violine. Leicht, präzise und unglaublich gefühlvoll interpretiert sie den Solopart des Stücks und beeindruckt damit die Zuhörer. Zum Schluss verabschiedet sich das Ensemble mit dem weltbekannten Ohrwurm „Feliz Navidad.“

Einen weiteren Höhepunkt des Abends präsentierte ein Instrumentalensemble des 4-stündigen Kurses Musik, Klasse 12, mit dem Concerto e-Moll TWV 52:e1 von Georg Philipp Telemann. Das ungewöhnlich besetzten Quartett: 2 Querflöten (Julia Steinhauser und Tabea Wagner), Violoncello (Fabian Schneider) und Klavier (Corinna Liebler i.V. für Clea Bayer) zelebrierte die Vielseitigkeit und den besonderen Charme des Konzerts. Weich, herzenswarm und galant miteinander agieren Julia Steinhauser und Tabea Wagner an den Querflöten im Largo. Ganz anders dann im Allegro, hier übernehmen die jungen Musikerinnen abwechselnd die Führung. Fast lauernd bieten sich die jungen Damen einen Schlagabtausch mit den so typischen Telemannläufen und zeigen damit nicht nur eine unglaublich präzise Technik, sondern auch ein perfekt abgestimmtes Zusammenspiel.

Der Auftritt des ELFEnChores hinterließ in der voll besetzten Bartholomäuskirche einen bleibenden Eindruck. Der Chor, bestehend aus Eltern, Lehrern und Freunden des HLGs unter der Leitung von Klaus Müller, besticht durch seine ausdifferenzierte Dynamik. Sanft ertönen die ersten Klänge von „Sehet welch eine Liebe“, eine Motette von Gottfried August Homilius, um dann von piano bis zum forte durchzelebriert zu werden. Besonders der Bass tritt im Mittelteil in Erscheinung und singt `in dulci jubilo‘, während Sopran, Alt und Tenor die Melodie umspielen. Ganz überraschend antwortet der Schulchor aus dem Altarraum, nachdem der ELFEnChor mit der „Hymne an die Jungfrau“ (Benjamin Britten) begonnen hat. Den Chören gelingt es dadurch eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen. Als dann beim „Laudate“ von Knut Nysted der 7/8- Chor unter der Leitung von Regina Bojack-Weber von der Empore „Laudate deum“ singt, ist die Akustik der Bartholomäuskirche in Vollkommenheit genutzt. Die acht jungen Mädchen der Klassen 7 und 8 fügen sich perfekt in den Gesang der beiden erfahrenen Chöre ein. Die jüngsten Sängerinnen des Helene-Lange Gymnasiums hatten mit dem Kanon „Es kommt ein Schiff geladen“ bereits gezeigt, dass sie trotz ihrer kleinen Anzahl, stimmlich mithalten können. Der Chornachwuchs dürfte also gesichert sein.

Auch Nathalie Autenrieth, Klasse 13 hat einmal klein im Chor angefangen. Nachdem sie bereits letztes Jahr ihr Debut als Dirigentin beim Weihnachtskonzert feiern durfte, ließ sie es sich in ihrem letzten Jahr am HLG nicht nehmen und stellte sich für Mark Hayes „Gloria“ an das Dirigentenpult. Ihre Freude an der Musik sprang sofort auf den Chor über. Fröhlich, locker und gleichzeitig exakt und präzise führte sie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler durch das energievolle, festlich anmutende Stück und zieht damit das Publikum von Anfang bis Ende in ihren Bann.

Traditionell durfte der gemeinsame Weihnachtsgesang natürlich nicht fehlen. Gemeinsam mit den Ensembles des HLGs sang das Publikum u.a. „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ und verließ die Bartholomäuskirche, ganz im Sinne von Don Bosco, fröhlich, gelassen und mit dem schönen Gefühl, etwas Gutes bekommen zu haben.

Neue Schulleiterin am HLG Amtseinsetzung von Frau Göldner

Nachdem Frau Göldner ihre Ernennungsurkunde zur neuen Schulleiterin des HLG bereits am 19. Oktober 2018 im informellen Rahmen in Empfang hatte nehmen dürfen, fand am 11.01.2019 die offizielle Einsetzungsfeier statt. Unter den geladenen Gästen befanden sich neben den Vertreterinnen und Vertretern aller Gremien des HLG auch Bürgermeister Rudolf Kürner, der derzeitige stellvertretende Vorsitzende des Schulverbandes, Frau Bettina Beck als Repräsentantin des Landratsamtes Ludwigsburg sowie die Leiterinnen und Leiter aller Markgröninger Schulen sowie Vertreter des Stadtrates und Dr. Frank Dettinger als geschäftsführender Pfarrer der ev. Kirchengemeinde. Nach der offiziellen Begrüßung der Festgemeinde durch Herrn Wiest, dem momentanen kommissarischen stellvertretenden Schulleiter des HLG, gab Regierungsstudiendirektor Thomas Heckert vom RP Stuttgart in seiner Einsetzungsrede zunächst einen Überblick über den Werdegang von Frau Göldner, die nach ihrer Lehrtätigkeit an der Waldorfschule Vaihingen/Enz und an der Carl-Schaeffer-Schule in Ludwigsburg im Schuljahr 2008/09 an das HLG wechselte. Neben ihrer Unterrichtsverpflichtung in den Fächern Deutsch und Französisch war Frau Göldner seit dem Schuljahr 2002/2003 auch als Beratungslehrerin tätig und in den Jahren 2012 bis 2015 Präventionsbeauftragte in der Region Ludwigsburg. Ihre vielfältigen Tätigkeiten im schulischen Umfeld sowie die zwei Jahre als stellvertretende Schulleiterin seien, so Herr Heckert, eine gute Basis für die nun anstehende Leitung des HLG, das er in den letzten Jahren als sehr lebendige, engagierte und motivierte Schule kennengelernt habe. Bei all den komplexen Anforderungen, die das neue Amt mit sich bringe, so sei das Fundament von Leitung der Blick für das Wohl des Einzelnen  und das der Gemeinschaft und das wichtigste Führungsinstrument eines Schulleiters die Kommunikation mit allen am Schulleben Beteiligten. Für ihr Amt wünschte Herr Heckert Frau Göldner viele gelingende Beziehungen sowie Mut und Gelassenheit bei der Umsetzung ihrer Visionen.

Nach der Ansprache von Herrn Kürner, der seiner Überzeugung Ausdruck verlieh, dass Frau Göldner die Leitung des HLG hervorragend meistern werde und der ihr seine Unterstützung in allen Belangen zusagte, standen Grußworte von Frau Beck, Frau Becker, der Elternbeiratssitzenden des HLG, Herrn Petto, dem Vorsitzenden des Freundeskreises, Herrn Boog, dem Vertreter des ÖPR, sowie von Pfarrer Dettinger auf dem Programm, die Frau Göldner neben aufmunternden Worten auch das eine oder andere liebevoll gestaltete Geschenk mit auf den Weg gaben. Mit einem Blumenstrauß und  Präsenten begrüßte Frau Kirmse, Schulleiterin des Hans-Grüninger-Gymnasiums, Frau Göldner als Neuzugang im Kreise der Markgröninger Schulleiterinnen und Schulleiter und wünschte dieser – inspiriert von den Buchstaben ihres Vornamens – für ihre Tätigkeit Ruhe, Energie, Gesundheit, Ideenreichtum, Natürlichkeit und Achtsamkeit. Paula Köhler, Schülersprecherin des HLG,  überreichte ihrer neuen Schulleiterin – assistiert von ihrer Stellvertreterin Mara Zwicker – im Namen der gesamten SMV ein Glas mit aufmunternden Worten, aus dem sich diese, jeder Zeit bedienen könne.

Nachdem Frau Eckert, Küchenchefin des HLG, Frau Göldner stellvertretend für das Haus- und Küchenpersonals zum neuen Amt gratuliert und im Namen des Schulträgers zu einem anschließenden Umtrunk ins „Schlössle“ geladen hatte, ergriff Frau Göldner selbst das Wort zu einer abschließenden kurzen Dankesrede, in deren Zentrum sie die Leitgedanken der Schule, „Horizonte weiten – Kreativität stärken – Gemeinschaft leben“ stellte. In diesem Zusammenhang unterstrich sie auch die Bedeutung von Kunst und Musik für Kreativität und die Aktivierung von Intelligenz. Ihr sei es wichtig, so Frau Göldner, dass die Schülerinnen und Schüler des HLG nicht nur eine gute Allgemeinbildung bekämen, sondern ein gutes Miteinander erführen und ihnen ein Schulklima vermittelt würde, in dem sie sich wohlfühlen könnten.

Ein Festakt ohne Musik – am HLG natürlich undenkbar! Musikalisch umrahmt und aufgelockert wurde die Folge der Reden, Ansprachen und Grußworte durch die musikalischen Ensembles der Schule. Den Auftakt machte der SchulChor unter Leitung von Herrn Müller mit dem geistlichen Lied „Danket dem Herrn alle Zeit“ von Johann Stadt sowie dem Spritiual „Wade in the water“, mit denen der musikalische Grundstein für die festlich-fröhliche Atmosphäre der Feier gesetzt wurde. Viel Anklang fand der folgende Musikbeitrag der Instrumentallehrerinnen Corinna Liebler, Katrin König, Olga Kunz und Alicia Ratusinska, die Albert Lavignacs „Galop-Marche“ achthändig auf einem Flügel zu Gehör brachten und das nicht nur technisch äußerst virtuos, sondern auch schauspielerisch ausgesprochen unterhaltsam. Einen musikalischen Kontrast setzte die Ensemble AG unter Leitung von Corinna Liebler mit dem Titel „Remembrances“ aus dem Film „Schindlers Liste“, bei dem nicht nur Lucie Müllers solistische Leistung auf der Violine beeindruckte, sondern das einfühlsame Zusammenspiel des gesamten Mini-Orchesters Gänsehautmomente erzeugte. Beschwingt und locker beendete die SchulBand unter Leitung von Herrn Kallenberger die Feier, mit zwei speziell auf Frau Göldner und ihre Situation zugeschnittenen Titeln: „Je veux“ von der französischen Chanson-Sängerin Zaz und den „Lazy-Song“ von Bruno Mars. Zum HLG „Ja“ sagen, so mag sich die Band gedacht haben, ist eine Sache, aber neben all den Aufgaben und Herausforderungen, die die Zukunft für Frau Göldner bringen wird, ist auf jeden Fall auch das richtige Maß an Auszeiten wichtig.

Vera Rackebrandt

Tag der offenen Tür am HLG

Am 02.02.2019 öffnete das HLG seine Pforten für den diesjährigen Tag der offenen Tür und auch in diesem Jahr folgten wieder viele interessierte Schülerinnen und Schüler, ihre Familien und Freunde der Einladung ins „Schloss“. Bei Schülerführungen erhielten die Gäste einen Einblick in die Räumlichkeiten des Gebäudes und erfuhren einiges über das Angebot und die vielen Traditionen und Bräuche unserer Schule. In der Aula präsentierten der 7er/8er Chor sowie unzählige Instrumental-Ensembles und Solisten ein abwechslungsreiches Programm auf den unterschiedlichsten Instrumenten und vermittelten so ein Bild von einem der Standbeine des HLG: dem musischen Profil. Auch in den Instrumentalzellen wurde musiziert und ein Einblick in die musikalische Ausbildung unserer Schüler gegeben. Beim Rundgang durch das Haus gab es Gelegenheit, einen Überblick über das zweite Standbein der Schule zu gewinnen: Unzählige Arbeiten aus dem Kunstunterricht vermittelten einen Überblick über das vielfältige Schaffen im Fach Bildende Kunst, dem zweiten Profil des HLG. Gelegenheit zum Mitmachen bestand nicht nur im Zeichensaal beim Drucken, sondern auch beim Experimentieren im Physik-, Chemie- und Biologiesaal, wo unter Anleitung von Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke in die Welt der Naturwissenschaften gewonnen werden konnten. Einen Blick ins Nachbarland Frankreich und in „ferne Welten“ konnten die Besucher in den Ausstellungen und bei Mitmachaktionen der Austausche der Schule gewinnen: In der achten Klasse geht es nach Segré in der Region Pays de la Loire und in der elften Klasse besteht die Möglichkeit, entweder nach Alton in den Bundesstaat Illinois/USA oder zu unserer Partnerschule in Nanchang in China zu reisen. Die Bildungspartner des HLG, die VR-Bank Asperg-Markgröningen, die Firma SPINNER Automation und die Schlossfestspiele Ludwigsburg,  berichteten in einem eigenen Ausstellungsraum von ihrer Zusammenarbeit mit der Schule und gaben gleichzeitig einen Einblick in ihre Arbeit und die Ausbildungsmöglichkeiten in ihrem jeweiligen Unternehmen. Wie in jedem Jahr bot der Tag der offenen Tür aber nicht nur etwas fürs Auge und Ohr, sondern auch der Gaumen wurde verwöhnt: Das Küchenpersonal bot im Speisesaal kleine Kostproben ihres Kochkönnens an, diesmal das schwäbische Traditionsgericht „Linsen,  Spätzle und Saitenwürste“ sowie ein kleines Dessert zum Abschluss. Das HLG freut sich über den regen Zuspruch, den auch der diesjährige Tag der offenen Tür erfahren hat, und über viele neue Schülerinnen und Schüler, die sich für einen Wechsel auf unsere Schule entscheiden. Eine weitere Möglichkeit, sich über das HLG zu informieren, besteht am Donnerstag, den 14.02. im Rahmen eines Informationsabends in der Halle. Beginn der Veranstaltung: 19.30 Uhr.

HLG-Jazz-Event

Kulturreihe „Spatzennest“

Freitag, 5. April 2019, Halle des HLG, 20 Uhr

HLG-Jazz-Event: « Uli-Gutscher-Quartett »

Das „Uli Gutscher Quartett“ um den sympathischen Bandleader Uli Gutscher (geboren in Markgröningen) präsentiert ein packendes Programm, das aus Fremd- und Eigenkompositionen besteht, und gestaltet unterschiedlichste Grooves und melodischen Jazz mit geradezu überschäumender Spielfreude.

Neben groove-betonten Stücken bilden Balladen und balladeske Kompositionen einen Schwerpunkt in der musikalischen Konzeption der Band.

Einzigartig ist das traumhafte Zusammenspiel und die Interaktion unter den Musikern bei der Gestaltung der Themen und Improvisationen.

Entsprechend sind denn auch die Pressestimmen: „Was Uli Gutscher kollektiv und insbesondere solistisch bietet, hat qualitativ international gültigen Zuschnitt“, schreibt zum Beispiel die Esslinger Zeitung.

Seit 1983 ist Uli Gutscher Dozent an der Musikhochschule Stuttgart und Leiter des Studiengangs „Verbreiterungsfach Jazz und Popularmusik“ für Schulmusiker und damit auch Dozent ehemaliger Schülerinnen und Schüler des HLG.

Wir freuen uns auf ein hinreißendes Konzert mit vier wundervollen Musikern!

Restkarten zu 14 Euro (ermäßigt 10 Euro) gibt es im Sekretariat des HLG, bei der Buchhandlung am Markt in Markgröningen und an der Abendkasse.

 

 

 

Kulturreihe Spatzennest im Schuljahr 2018/19

Freitag, 12. Oktober 2018, Halle des HLG, 20 Uhr:

Michael Trischan: Heiter und so weiter – Das Beste aus seinen Solo-Programmen

Freitag, 30. November 2018, Halle des HLG, 20 Uhr:

Büchels Bühne : Georg Kreisler, Heute Abend : Lola Blau

Freitag, 25. Januar 2019, Halle des HLG, 20 Uhr:

Wildes Holz: Ungehobelt

Freitag, 22. Februar 2019, Halle des HLG, 20 Uhr:

Josef Brustmann: Fuchsbau – Nix für Hasenfüße!

Freitag, 5. April 2019, Halle des HLG, 20 Uhr:

HLG-Jazz-Event

 

Dauerkarten oder Einzelkarten im Vorverkauf erhalten Sie im Sekretariat des Helene-Lange-Gymnasiums,

Telefon: 07145-9366-40