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Abitur 2019 am Helene-Lange-Gymnasium, Markgröningen

Am 3. Juli 2019 fand am Helene-Lange-Gymnasium in Markgröningen das diesjährige mündliche Abitur statt, zu dem 46 Abiturientinnen und Abiturienten angetreten waren, um mit den Präsentations- und Zusatzprüfungen die letzte Hürde ihrer Schullaufbahn zu nehmen. Alle Schülerinnen und Schüler haben diesen Teil der Prüfungen erfolgreich gemeistert. Den Vorsitz der mündlichen Abiturprüfung hatte in diesem Jahr das Theodor-Heuss-Gymnasium Heilbronn unter der Leitung von Herrn OStD Frank Martin Beck. An dieser Stelle herzlichen Dank an Herrn Beck und sein Kollegenteam für die äußerst freundliche und kooperative Leitung und Durchführung der Prüfung.

Ihre Reifezeugnisse erhielten die Schülerinnen und Schüler am 05. Juli im Rahmen der Abiturfeier, die von den Abiturientinnen und Abiturienten musikalisch umrahmt wurde. Der Preis der VR-Bank Asperg-Markgröningen für die beste Gesamtleistung ging in diesem Jahr gleich an vier Schülerinnen und Schüler, die allesamt die Traumnote 1,0 erreicht haben. Herzlichen Glückwunsch an Hanna Antony, Lukas Häcker, Rebecca Rosenberger und Sarah Zachari zu diesem hervorragenden Ergebnis. Der diesjährige Scheffelpreis der Literarischen Gesellschaft für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch wurde Hanna Antony verliehen. Physikpreise der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, die Mitgliedschaft in der traditionsreichen Fachgesellschaft, erhielten Lukas Häcker, Anna Kiederle und Mona Vogt, wobei Lukas Häcker außerdem mit einem Buchpreis ausgezeichnet wurde. Auch der diesjährige Ferdinand-Porsche-Preis und der Südwestmetall-Schulpreis Ökonomie gingen an Lukas Häcker. Vorgeschlagen für ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes für ihre besonderen Leistungen, ihre Initiative und ihr Verantwortungsgefühl wurde Sarah Zachari. Für ihre besonderen Leistungen im Fach Musik bzw. Bildende Kunst erhielten Natalie Autenrieth und Mira Henselmann Preise der VR-Bank Asperg-Markgröningen. Außerdem wurden schulintern 12 Fachpreise für sehr gute Leistungen in den letzten beiden Schuljahren bzw. in der Abiturprüfung verliehen. Den Abschluss der Abiturfeierlichkeiten bildet am Freitag, den 12. Juli der traditionelle Abi-Ball in der Stadthalle Markgröningen, der von den Abiturientinnen und Abiturienten ausgerichtet wird.

Die Abiturprüfung bestanden haben:  (P = Preise)

Hanna Antony, Tamm (P.); Pauline Armbruster, Bietigheim-Bissingen; Carina Arnold, Bietigheim-Bissingen; Natalie Autenrieth, Korntal-Münchingen; Manuel Bauer, Markgröningen-Unterriexingen; Theresa Binder, Markgröningen-Unterriexingen; Milena Blessing, Oberriexingen; Melanie Brem, Tamm; Marcel Döbler, Schwieberdingen; Annalena Fas, Markgröningen; Judith Fellmann, Markgröningen-Unterriexingen; Samira Geißler, Bietigheim-Bissingen; Lisa Gutscher, Hardthof (P.); Lukas Häcker, Markgröningen-Unterriexingen (P.); Simon Hausmann, Markgröningen; Annika Heinkele, Markgröningen; Mira Henselmann, Hemmingen; Nicole Hergert, Markgröningen; Jara Jupe, Ludwigsburg; Linda Jurisch, Sachsenheim; Anna Kiederle, Asperg; Bianca Klaas, Asperg; Melina Kontos, Bietigheim-Bissingen; Jannis Krabel, Bietigheim-Bissingen; Benjamin Kruska, Ditzingen; Charlotte Linder, Ludwigsburg; Iulia Lupsa, Eberdingen; Sophie Lutz, Hemmingen; Luise Mäule, Asperg; Lea Mariano, Hardthof; Veronika Meier, Hemmingen; Sofia Nowak, Hardthof; Marnie Peetz, Asperg; Elisabeth Pfanz, Freiberg (P.); Jana Rimmele, Stuttgart; Rebecca Rosenberger, Sersheim (5 P.); Eva Salomon, Vaihingen/Enz; Loris Schöttle, Markgröningen; Lola Selle, Bietigheim-Bissingen; Sem Trautwein, Markgröningen; Mona Vogt, Markgröningen; Niklas Walz, Bietigheim-Bissingen; Anna Wenzel, Markgröningen; Sarah Zachari, Ludwigsburg (2 P.); Carola Zick, Möglingen (P.).

Schäferlauf am Helene-Lange-Gymnasium

Abistreich 2019

Wahrscheinlich trauten die Anwohner rund um das Schloss von Markgröningen ihren Ohren nicht, als am frühen Morgen des  10. Juli plötzlich der Markgröninger Marsch erklang, lauthals gesungen von unzähligen Kehlen hinter den Mauern der ehemaligen Residenz des Grafen zu Gröningen. Und derjenige, der aus seinem Fenster oder über die Mauer des Parks des Helene-Lange-Gymnasiums spähte, wurde in seinem Verdacht bestätigt: Der diesjährige Schäferlauf war um eineinhalb Monate vorverlegt worden. Bereits zuvor war der prächtige Festzug auf das „Stoppelfeld“ eingezogen, angeführt von den Fahnenträgern und gefolgt von Bürgermeister Rudolf Kürner, der diesmal nicht in einer der schwarzen Kutschen saß, sondern sich zeitgemäß auf einem umwelttechnisch topaktuellen E-Roller fortbewegte. Da es ein sonniger Tag zu werden versprach, hatte sich das Oberhaupt der Schäferlaufstadt selbstverständlich gut behütet mit einem modischen Strohhut. Und weil Sicherheit beim Schäferlauf immer oberste Pflicht ist, hatte sich die örtliche Feuerwehr mit Wasser-Pumpguns bewaffnet, was sich, nicht zuletzt angesichts der sommerlichen Wärme, als vorausschauende Entscheidung erwies. Viel Applaus gab es für die Schäfertanzgruppe, angeführt von ihrem Vortänzer mit Trillerpfeife, wobei nur der wahre Kenner bemerkt haben wird, dass diese in diesem Jahr nur aus weiblichen Tänzern und lediglich aus acht Paaren bestand. So langsam dämmerte es allerdings auch dem letzten Zuschauer, der es sich auf den bereitgestellten Bierbänken gemütlich gemacht hatte: Bei dem anstehenden Spektakel könnte es sich um den diesjährigen Abischerz der Abiturientinnen und Abiturienten des Helene-Lange-Gymnasiums handeln.

Kaum war der Markgröninger Marsch verklungen, hatte Herr Kürner nicht nur die Gelegenheit, die Festgemeinde offiziell zu begrüßen, sondern legte in seiner Ansprache auch dar, inwiefern der  Schäferlauf fortan umwelttechnisch nachhaltiger werden würde. Der große Applaus der fast durchweg jungen Festgemeinde war ihm angesichts dieser Ankündigungen und anderer innovativer Versprechungen natürlich sicher. Vor den traditionellen sportiven Wettkämpfen des Sacklaufens, Wassertragens, dem Hahnentanz und der Ehrung verdienter Persönlichkeiten steht bekanntlich die  Sage vom Ursprung des Schäferlaufs. Und da Lehrer bekanntlich talentmäßig breitaufgestellt sind, wurde ihnen die Aufgabe zuteil, die Sage vom treuen Bartel „auf den Rasen“ zu bringen. Die Kostümbildner hatten an alles gedacht und so durfte sich das Publikum über etliche possierliche Schäfchen, einen bestens trainierten Hütehund, einige düster dreinblickende Bösewichte, die den Schafknecht übel verleumdeten, sowie über die Hauptfiguren des – eine Krone tragenden – Grafen von Gröningen und seines aufrechten  Schafknechtes freuen. Höhepunkt des Schäferlaufs am HLG war natürlich der Wettlauf der Schülerinnen und Schüler sowie der ihrer Lehrerinnen und Lehrer über das „Stoppelfeld“ im Schulpark, bei dem die freiwilligen Läufer lautstark von ihren jeweiligen Klassen bzw. wohlmeinenden Schülern angefeuert wurden. Die Krönung des jeweiligen Siegerpaares wurde musikalisch von einer Blaskappelle umrahmt, die das gesamte Fest schmissig mit Live-Musik untermalte. Zu Ehren der frisch gekrönten Königspaare, worunter sich auch eine „Gästin“ aus den USA befand, tanzte die Schäfertanzgruppe ihren traditionellen Hüpfschritttanz, der viel Anklang beim Publikum fand. Vor dem festlichen Auszug der Königspaare stellte sich die gesamte Schulgemeinde des HLG noch der Herausforderung, gemeinsam das Volkslied „Hoch auf dem gelben Wagen“ zu intonieren, was zwar mehr laut als schön gelang, dafür aber von Sänger Heino über Lautsprecher unterstützt wurde.

Im Anschluss an  den diesjährigen etwas verfrühten Schäferlauf boten die diesjährigen Abiturienten und Abiturientinnen ihren ehemaligen Mitschülern und Lehrern einen bunten Jahrmarkt von Attraktionen und Aktionen: So konnten Wasserbegeisterte auf einer Seifenrutsch den Abhang hinunterrutschen, bestand die Möglichkeit zu Bobby-Carrennen oder Büchsenwerfen oder zum Schlemmen von frisch gebackenen Waffeln. Wer wollte, konnte sich von einer Wahrsagerin die Zukunft sagen oder von Abiturientinnen die Hände mit Henna-Malereien verschönern lassen. Als um 12.00 Uhr das Küchenteam der Schule im Innenhof mit  Fleischkäs- und Gemüsetaler-Wecken und als Nachtisch Wassermelonestücken  aufwartete, ließ sich keiner lange bitten: Der Schäferlauf macht einfach hungrig und durstig.

Ein großes Kompliment an die Verantwortlichen des diesjährigen Abiturstreichs, die mit viel Engagement, Aufwand und Augenzwinkern eine tolle Idee umgesetzt und damit auch ihre Verbundenheit mit der Stadt Markgröningen und ihren Traditionen gezeigt haben. Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, „wir freu‘n uns [immer] auf ein Wiederseh’n [am HLG] in Markgröningen“.

Vera  Rackebrandt

Vom Mississippi in die Schäferlaufstadt

Amerikaaustausch 2019 – Besuch der Amerikaner aus Alton/Illinois am HLG

Bereits seit 36 Jahren besteht der Schüleraustausch zwischen dem Helene-Lange-Gymnasium Markgröningen und der High School in Alton, Illinois/USA. Seit dem Schuljahr 1982/83 fährt alljährlich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der beiden elften Klassen unserer Schule an die Stadt am Mississippi, um dort Land und Leute und natürlich das Leben an einer typisch amerikanischen High School kennenzulernen. In diesem Frühjahr verbrachten 18 Elfklässler und Elfklässlerinnen zweieinhalb Wochen in Alton, einer Stadt im Westen des Staates Illinois, die von der Einwohnerzahl etwa doppelt so groß ist wie Markgröningen. Der Gegenbesuch der Amerikaner erfolgt jedes zweite Jahr, so auch in diesem Sommer. Seit dem 23. Juni sind 14 Schülerinnen und Schüler zu Gast am HLG, begleitet werden sie von ihrer Deutschlehrerin Frau Wimp und von Frau Downey, einer ehemaligen Kollegin. Während ihrer drei Wochen in und um Markgröningen besuchen die Amerikaner, die allesamt in Gastfamilien untergebracht sind, nicht nur den Unterricht an unserer Schule, sondern lernen bei verschiedenen Aktivitäten und Exkursionen auch die Umgegend näher kennen. „Vor Ort“ offiziell begrüßt wurde die Gruppe nicht nur am HLG selbst von Schulleiterin Regina Göldner, sondern auch im geschichtsträchtigen Rathaus von Markgröningen, wo sie Herr Blessing im Namen von Herrn Kürner zu einem schwäbisch-amerikanischen Umtrunk mit Brezeln/Saftschorle und Cola einlud. Auf dem vielseitigen Programm der Schülergruppe stehen neben einer Stadtführung in Markgröningen und einer geführten Tour durch das Ludwigsburger Schloss auch Besuche in der Staatsgalerie in Stuttgart, im Mercedes-Benz-Museum in Untertürkheim und in der Wilhelma. Zwei „größere“ Ausflüge werden die Schüler nach Heidelberg und an den Bodensee führen. Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen einen Einblick in die Produktionsstätten des Mercedes-Benz-Werks in Sindelfingen und werden die KZ-Gedenkstätte Wiesengrund in Vaihingen/Enz besuchen, um Näheres über dieses schwierige Kapitel der deutschen Geschichte zu erfahren. Am letzten Mittwoch erhielten unsere amerikanischen Gäste zudem bei einem Besuch der Ludwig-Heyd-Schule in Markgröningen einen Einblick in den Schulalltag an einer baden-württembergischen Grundschule. Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Rosenberg und ihre Kolleginnen und Kollegen, dass sie unserer Austauschgruppe auch in diesem Jahr den Besuch an ihrer Schule ermöglicht haben. Für Frau Wimp, die sich auf amerikanischer Seite seit zwanzig Jahren für das Programm verantwortlich zeichnet, ist der diesjährige Besuch am HLG ihr letzter, da sie Ende des Schuljahres 2019/20 in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. An dieser Stelle ein ganz herzlicher Dank an Frau Wimp, die einzige Deutschlehrerin an der Alton High School, für ihren großen Einsatz über all die Jahre, dafür, dass sie jedes Jahr neu Gastfamilien für unsere Schüler findet, den Unterrichtsbesuch vor Ort organisiert und ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm zusammenstellt. Durch ihr großes Engagement hatten Generationen von HLG-Schülern die Möglichkeit, (zumeist das erste Mal) in die USA zu reisen und das Land nicht nur als Tourist aus der Distanz zu sehen, sondern das Leben der Menschen im Mittelwesten unmittelbar zu erleben. Das Helene-Lange-Gymnasium hofft, dass der einst von einer Kollegin initiierte Austausch auch in Zukunft Bestand haben wird.

Vera Rackebrandt

SMV-Nachmittag am HLG

Einmal mehr zeigte sich das außerordentliche Engagement der Schüler*Innen am HLG. Alle Klassen wählten ihre Klassensprecher*Innen und kamen dann für die Wahl der Schülersprecher*Innen in der Halle des HLGs zusammen. Zu neuen Schülersprecherinnen wurden

Mara Zwicker (JS12) und Eva Becker (JS 12) gewählt.

Frau Rebmann wurde zur Verbindungslehrerin gewählt und arbeitet nun gemeinsam mit Frau Schiller in der SMV.

Stellvertretend für die gesamte Schulgemeinschaft dankte Schulleiterin Frau Göldner Frau Schuster für ihr langjähriges Engagement in der SMV.

 

„Jetzt schon mal im Voraus: Danke, Anke!“

Anke Kollmar wird in ihr neues Amt als Stellvertretende Schulleiterin am HLG eingeführt.

Über mangelnde Vorschusslorbeeren konnte sich die neue Stellvertretende Schulleiterin nicht beschweren. Und natürlich gab es für Anke Kollmar bei ihrer offiziellen Amtseinführung auch eine Fülle kleinerer und größerer symbolträchtiger Gaben für das neue Amt: einen Rucksack für die neue Dienst-Etappe, einen Reiseführer für die kleinen Fluchten aus der Arbeit hinaus in die knapper werdende Freizeit, ein Schokoladen-„Abo“ für die nächsten Wochen zur Stärkung der Nerven.

Vor allem aber gab es viel Lob und Vorfreude auf die künftige Zusammenarbeit. Dieser rote Faden zog sich durch die Begrüßungsrede der Schulleiterin Regina Göldner ebenso wie durch die Beiträge von Johannes Kummer für die Lehrerinnen und Lehrer, der Elternbeiratsvorsitzenden Kirsten Becker, der beiden Schülersprecherinnen Mara Zwicker und Christina Zeile und des Freundeskreis-Vorsitzenden Andreas Petto.

Anke Kollmar ist kein neues Gesicht an der Schule: 13 Dienstjahre ließ das Kollegium in seinem Gesangsbeitrag Revue passieren. So kennt man sich und schätzt man sich – und das soll gerne auch in der neuen Rolle so bleiben: „Behalten Sie Ihr offenes Ohr“, „bewahren Sie Ihren Humor“, „wir hoffen, der Kontakt zum Kollegium bleibt so gut, wie er ist“ – so der einhellige Tenor der verschiedenen Grußworte.

Die so Gelobte gab Dank und Kompliment in ihrer Ansprache gerne zurück. Der besondere Geist der Schule sei ein wichtiger Grund für die Bewerbung gewesen. Die allgegenwärtige Präsenz von Musik und Kunst, die das Haus belebten und den Geist beschwingten, mache ganz wesentlich diese Atmosphäre aus (auch die Einführung wurde von Schulchor, Ensembles und Instrumentallehrerinnen wieder festlich umrahmt). Das besondere Verhältnis innerhalb der Schulgemeinschaft, der Einsatz aller vom Hauspersonal bis zum Lehrerkollegium präge die Schule und mache sie zu einem Lebens-Raum. Sie freue sich darauf, gleichermaßen den Fachunterricht wie diesen besonderen Geist nun auch in neuer Funktion weiterentwickeln zu dürfen: „Wenn man einmal hier ist, möchte man nicht mehr weg“.

Kulturreihe Spatzennest, Freitag 18. Oktober 2019, 20.00 Uhr, Halle des HLG

Rix Rottenbiller : « So kann I ned oawad’n… »

„Auf einer Welle des Erfolgs schwimmt derzeit der Forstener Kabarettist Thomas „Rix“ Rottenbiller“, schreibt der Münchner Merkur und verrät, dass der 53-Jährige erst kürzlich den ersten Platz beim Oberpfälzer Kabarettpreis gewonnen hat. Wer aber ist nun dieser Rix Rottenbiller? Ein Spätberufener im Kabarett-Genre, der durch seine langjährige Erfahrung als Hochzeits-DJ jedoch umso mehr Geschichten zu bieten hat, die direkt aus dem Leben gegriffen sind. „Erzählt er Geschichten, die das Leben schreibt, blicken ihn die Menschen zunächst mit verwunderten Augen an. Ist die Schrecksekunde vorüber, lacht sich das Publikum scheckig“, verraten die Badischen Neuesten Nachrichten. Rix Rottenbiller erzählt in seinem Solo-Programm „So kann i ned oawad’n…“ diese Erlebnisse mit einer solchen Inbrunst und Intensität, dass es dem Publikum zuweilen die Lachtränen in die Augen treibt. Und der immer mitschwingende Zynismus im oberbayrischen Dialekt vergrößert den Spaßfaktor noch erheblich. Am Ende des Abends steht dann da ein kerniger Typ auf der Bühne, den man schon seit langem zu kennen glaubt und dessen Ecken und Kanten man einfach mögen muss.
Restkarten zu 14 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind im Sekretariat des HLG und in der Buchhandlung am Markt erhältlich.